Hanf: Die Renaissance einer alten Kulturpflanze

Hanf ist nicht gefährlich, sondern ganz im Gegenteil sehr sinnvoll und gesund! Daher erleben wir seit einiger Zeit tatsächlich so etwas wie eine die Renaissance von Cannabis. Wie neue Forschungen zeigen, begann schon vor rund 10.000 Jahren der Siegeszug einer außergewöhnlichen Pflanze: Cannabis Sativa. Über weite Strecken der Kultur- und Menschheitsgeschichte war Cannabis oder Hanf, wie wir ihn nennen, unverzichtbar für das erfolgreiche und friedvolle Funktionieren der Gesellschaft und der damit verbundenen Kultur- und Wirtschaftskraft. Kurzum: Als die Menschen erkannten, was alles in dieser (im Grunde genommen) „Allerweltspflanze“ steckt, war und blieb sie für das persönliche und allgemeine Wohl unverzichtbar – ob als Lebensmittel, zur Her­stellung von Kleidung, Papier, Leinwand, Segeln, Seilen und Bogensehnen oder als Baustoff und nicht zu vergessen: als Nahrung.

Aber auch als traditionelles Genuss- und Rauschmittel sowie als Medikament für viele Krankheiten setzte sich Hanf bereits vor 5000 Jahren in vielen Kulturen durch. Doch obwohl die Pflanze omnipräsent war, geriet sie fast ein Jahrhundert lang in Ver­gessenheit und erfuhr leider sehr viel negatives Feedback. Um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass Cannabis nicht illegal sein dürfte, braucht man kein Hippie oder Alternativer sein, sondern einfach Herz und Hirn einschalten.

Hanf und Cannabis sind ein Garant für Wohlstand und Wohlbefinden

Zum Glück ist Hanf inzwischen allerdings wieder auf dem Vormarsch: Als reine Nutzpflanze (ohne das berauschende THC) darf er seit den 1990er-Jahren in Deutschland und Österreich wieder angebaut werden. Seit einigen Jahren ist Cannabis  auch hierzulande gesetzlich als verschreibungspflichtiges, THC-haltiges Medikament zugelassen und die Kranken­kassen übernehmen unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für eine solche Behandlung, z. B. bei Krebserkrankungen, chronischen Schmerzen oder auch Parkinson, Epilepsie u. a. Erkrankungen. Der gesundheitliche Nutzen von Hanf und Hanf­produkten – so wie in Form von Samen, Öl, CBD-Öl – ist mittlerweile unumstritten und findet auch in der Anwendung von THC-armen und CBD-reichen Oils (CBD-Öl) und Supplements (z.B. Pasten, Kapseln, Kosmetik, Food) seinen Ausdruck. Das riesige Interesse an Hanf im Allgemeinen und CBD oder Cannabinoid-Produkten im Besonderen ist ein gutes Zeichen dafür, dass diese ur-wichtige Pflanze wieder in die Mitte der Gesellschaft zurückkehrt.

 

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